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Erweiterung
der Kläranlage Gifhorn, Neubau
einer Klärschlammaufbereitungsanlage
Land:
Bundesrepublik Deutschland Standort:
Gifhorn, Niedersachsen Kunde:
Abwasser- und Straßenreinigungsbetrieb
der Stadt Gifhorn (ASG) Projektgröße:
Die Verarbeitungsmenge der Seaborne-Anlage
ist auf 140m³ Substrat pro Tag dimensioniert. Projektzeitraum:
2003 - 2006 Investitionsvolumen:
Gesamt rund 7 Mio. EUR. Auf die Seaborne-Technologie
entfallen inkl. Engineering ca. 3,8 Mio. EUR. Projektaufgaben:
Seaborne EPM
AG zeichnet
verantwortlich für die gesamte Planungsleistung
der verfahrens- und maschinentechnischen
Komponenten der neuen Aufbereitungsanlage.
Hierzu zählte neben Entwurfs- und Ausführungsplanung
auch das Mitwirken bei der Vergabe. In der Phase der
Bauausführung hat Seaborne
die Aufgaben der Bauoberleitung und Dokumentation
wahrgenommen. Nach Fertigstellung der
Bautätigkeiten hat Seaborne die
Inbetriebnahme und Einfahrphase mit
begleitenden Laboranalysen durchgeführt.
Die über die Anlagentechnik
hinausgehenden Bereiche Hallenbau,
Infrastruktur und Schnittstellen wurden
vom Planungsbüro Wittig, Winsen
(Aller), erarbeitet. Verfahrenstechnik:
Der thermophil fermentierte Klärschlamm
wird mittels Seaborne-Technologie aufgeschlossen.
Die enthaltenen Schwermetalle werden
ausgeschleust und die Nährstoffe
Stickstoff und Phosphor in Form verwertbarer
schadentfrachteter Düngerstoffe
rückgewonnen. Das Biogas wird bei
diesem Processing Schwefel reuziert und kann
daher unbedenklich in einem BHKW verstromt
werden.
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